Wurfabnahme F-Wurf

Die Wurfabnahme des F-Wurfs haben wir heute ohne Beanstandungen hinter uns gebracht…es geht in die Endrunde und auch wenn sie auf den Fotos aussehen, als könnten sie kein Wässerchen trüben, signalisieren sie jetzt in der 8. Woche deutlich, dass demnächst jeder seinen eigenen Menschen braucht..IMG_7810

Halbzeit F-Wurf

Ziemlich chillige Welpen…es gibt ein neues Fotoalbum mit den Bildern der 4. LebenswocheIMG_6241 Kopie

F-Wurf eine Woche alt

Bis jetzt war die Aufzucht des F-Wurfs ein Spaziergang. Esmee ist eine tolle Mutterhündin. Sie hat fast eine Woche die Wurfkiste nur fürs Nötigste verlassen und geht erst seit gestern wieder mit auf unsere Spaziergänge. Alle Welpen hatten heute morgen ihr Geburtsgewicht verdoppelt und es gibt jetzt eine eigene Seite für den F-Wurf.IMG_5986noch verbringen sie die Tage hauptsächlich mit Trinken und schlafen…

Geburtstag C-Wurf

Zum 7. Geburtstag Alles Gute Clara, Cara, Cora, Chili, Chaplin und Chai! Es ist toll, dass es Euch allen gut geht! Chailwelpe

Querfeldein Ewen gewinn den RCS Alpencup

Ich bin mächtig stolz auf unsere Ines, die mit ihrem Ewen den "Alpencup" des Schweizer Retrieverclubs gewinnt. Ewen ist nicht nur ein ausnehmend schöner Rüde sondern immer leistungsbereit. Er zeigt einen super Style ist dabei jedoch jederzeit absolut steady und angenehm im Umgang. Ein Traumhund, für dessen solide Ausbildung ich Ines nur danken kann. Macht mal weiter so! image1

F-Wurf ist da!

Ich freue mich sehr über meinen F-Wurf, der Sonntag nachmittag geboren wurde. 6 Hündinnen und 1 Rüde, alle gesund und bei gutem Appetit. Esmee fühlt sich wohl, will die Kiste im Moment noch nicht verlassen und hat gut gefrühstückt. Details und Fotos finden sich demnächst auf der Seite des F-Wurfs.
Die Welpen sind bereits alle vergeben.

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Tag 21 ...Esmee ist trächtig

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Die heutige Ultraschalluntersuchung zeigt mehrere Fruchtanlagen. Eine genaue Anzahl ist per Ultraschall nicht zu bestimmen, allerdings rechne ich mit einem normal großen Wurf.

Update F-Wurf

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Querfeldein F-Wurf (Querfeldein Esmee x Gundog's Choice Coke) ist auf den Weg gebracht…
Erwarteter Wurftermin 27.08.2019
Daumen drücken!

Bei Interesse and einem Welpen aus dieser Verpaarung melden Sie sich bitte per mail unter querfeldein@icloud.com
Ich erwarte einen rein schwarzen Wurf passionierter Arbeitshunde für den jagdlichen oder auch anderweitigen Einsatz mit besten Anlagen und gesundheitlichem Hintergrund. Weitere Informationern, Stammbaum und Bilder finden sich auf der Nachzuchtseite "Wurfplanung".

Einsatzgebiete meiner Hunde (Teil 3)

Anke Werner, passionierte Hundeführerin sowohl im jagdlichen als auch sportlichen Dummy-Bereich über "Querfeldein Enero"…Familienmitglied, Freund, Dummyhund und Jagdbegleiter......

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Querfeldein Enero kam vor gut 3 Jahren zu uns, nachdem unser erster Hund gestorben war. Neben ihm gibt es noch einen zweiten Hund in unserer Familie. Kobe, ein heute 10jähriger Labradorrüde, der ebenfalls Familienmitglied, Freund, Dummyhund und Jagdbegleiter ist.
Ich betone diese 4 Einsatzgebiete (Ich weiß gar nicht so richtig, welches Wort man dafür am besten verwendet!), weil sie für uns gleichermaßen wichtig sind.
In erster Linie ist ein Hund bei uns Familienmitglied. Er ist Teil unsrers Lebens, fester Teil unseres Tagesablaufs, nimmt einen großen Teil unserer Zeit in Anspruch und das Leben wird mit und rund um ihn geplant. Er lebt mit uns und ist meist immer in unserer Nähe.
Unsere Hunde sind unsere Freunde, Vertraute und Seelentröster. Wer je einen Hund besessen hat weiß, was ich meine, denn es ist nur schwer auszudrücken und wird von Nichthundebesitzern oft mißverstanden.
Der Labrador Retriever wurde ursprünglich einmal für die Jagd gezüchtet. Es ist eine noch recht junge Rasse, dessen Zuchtbuch noch nicht einmal ein Jahrhundert alt sind.
Eno ist ein Labrardor aus Arbeitslinien. Arbeitslinie heißt, daß seit Generationen dorthin gezüchtet wird, daß diese Hunde Merkmale ausprägen, die der Arbeit am Wild förderlich sind. Diese sind natürlich gute Apportieranlagen, vorzügliche Nasenarbeit, Weichmäuligkeit, hohe Arbeitsfreude, Geländehärte und Freude mit dem Hundeführer zusammen zu arbeiten (will to please).
Arbeiten kann man mit seinem Labrador am grünen Säckchen, der sogenannten Dummyarbeit und am lebenden, aber vorrangig totem Wild im Rahmen der Jagdausübung.
Wir bilden jeden Hund auf beiden Gebieten gleichmaßen aus. Die Liebe zur Arbeit mit dem Hund hat uns vor Jahren zur Jagd gebracht. Zunächst nur als Hundeführer und dann als Jagdscheininhaber führen wir die Hunde auf Niederwildjagden und heute auch zur Totsuche am Riemen (Schweißarbeit). Dort sind sie ein unersätzlicher Teil der Jagd und heben sich besonders bei der Wasserarbeit hervor! Sie warten ruhig am Fuß und beobachten das Jagdgeschehen, apportieren die Enten auf Kommando und stöbern auch solange unermüdlich nach angeschossenen Enten im Schilf, bis sie sie gefunden haben und lebend zum Hundeführer bringen, der diese dann vorschriftsmäßig erlöst. Um das zu ermöglichen, bilden wir die Hunde aus und führen sie auf jagdlichen Prüfungen wie Jugendsuche, Brauchbarkeit nach § 6+7, der Verbandsprüfung nach dem Schuß und zur Bringtreue am Fuchs. Unsere Hunde haben viel Freude an der Ausbildung. Wir ersetzen Zwang mit Freude und konnten bisher immer beste Prüfungsergebnisse erreichen. Eno hat seine Ausbildung mit knapp 3 Jahren abgeschlossen und steht nun dem Jagdhundenachwuchs als
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Vorbild zur Verfügung. Ich unterstütze die Jägerschaft im Rahmen der Jagdhundeausbildung und trainiere bis zum Herbst ehrenamtlich den Welpenkurs mit zur Zeit 8 Welpen unterschiedlichster Jagdhunderassen. Eno und Kobe begleiten mich zu jedem Training und unterstützen unsere Erklärungen und Übungen durch tatkräftige Demonstration. Die Kurse sind aufbauend, so daß wir die nächsten 2 Jahre Nachwuchshunde bis zur VPS/VGP trainieren werden.
Da die jagdliche Ausübung doch sehr begrenzt ist, trainieren wir die Hundeauch regelmäßig in der Dummyarbeit. Zum Zweck der körperlichen und mentalen Auslastung ersetzen wir dort Wild mit grünen Leinensäckchen (Dummys) und trainieren die Merkfähigkeit, die Nasenarbeit, die Suche und die Lenkbarkeit. So ist es später möglich, den Hund in ein ihm fremdes Gelände zu schicken , in ein durch ein mit kleinem Radius gekennzeichnetes Areal zu lenken und dort ein Dummy suchen zu lassen, welches er sofort aufnimmt und auf direktem Weg zum Hundeführer zurückkommt und dort mit weichem Maul ausgibt. Aufgrund von Entfernung, Geländegebenheiten, Wind, Stand der Sonne und vielen anderen Faktoren ist jede Aufgabe neu und kann unzählig variiert werden. Der Hund wird immer wieder neue Dinge lernen. Aufgrund unbeschränkter Möglichkeiten wird das Training nie langweilig und eigentlich lernt der Hund nie aus.
Das macht die Arbeit mit dem Hund sehr spannend und interessant, fördert das Vertrauen und die Teamfähigkeit und es ist ein unbeschreibliches Gefühl, gemeinsam mit seinem Hund Aufgaben zu lösen und dabei vom Glanz in den Augen des Hundes begleitet zu werden. Die Dummyarbeit unterstützt die jagdliche Ausbildung des Hundes, da in vielen Übungen Wild durch ein Dummy ersetzt werden kann und der Konsum an nötigem Übungswild dadurch stark reduziert wird.
Aber auch für Nichtjäger bietet die Dummyarbeit eine tolle Möglichkeit, den Hund gemäß seiner Anlagen zu beschäftigen und auszulasten. Hier gibt es tolle Prüfungen (Workingtest) mit 3 unterschiedlichen Schwierigkeitsklassen, wo keine Aufgabe der anderen gleicht und der Trainingststand des Hundes überprüft werden kann.
Weil Eno und Kobe Familienmitglieder sind und uns größtenteils auf jedem unserer Schritte begleiten, war Kobe viele Jahre lang ein vorzüglicher Reitbegleithund und auch Eno hat mein Pferd das erste Jahr mehrmals wöchentlich auf Spaziergänge begleitet. Leider lebt das Pferdchen nicht mehr, ansonsten bin ich überzeugt davon, daß auch aus Eno ein toller Reitbeleithund geworden wäre.
Da ich nach Nessis Tod ein leidenschaftlicher Läufer geworden bin, teilen die Hunde nun auch dieses Hobby mit mir. Man könnte auch Canicross dazu sagen, aber ganz so ein hohes Tempo wie auf den Wettkämpfen gezeigt wird, steuern wir dann doch nicht an. Canicross bedeutet das Joggen in hoher Geschwindigkeit in einem Mensch-Hunde-Team abseits von Straßen querfeldein durch unwegsames Gelände. Hund und Mensch sind durch eine Führleine mit Panikhaken verbunden, die am Hüftgürtel des Läufers verbunden ist. Die Hunde tragen ein spezielles Zuggeschirr und laufen vor dem Läufer. Man kann es sich vorstellen wie das Gespann eines Hundeschlittenteams, nur daß die Hunde keinen Schlitten sondern den Läufer ziehen. Sie lassen sich auf Kommando rechts und links lenken und laufen durchgehend viele Kilometer bis sie ein anderes Kommando erhalten.
Unser Tempo läuft sich bei einem durchschnittlichem Joggingtempo ein und die Hunde ziehen auch nur durchschnittlich. Für mich zählt das Laufen an sich, der Spaßfaktor und sehe es als Konditionstraining für die Hunde und mich. Für Wettkämpfe müssten wir wohl noch so einiges trainieren!
Nach Lesen dieses Textes hat man sicher einen guten Einblick in unser Leben mit Kobe und Eno erhalten können und versteht vielleicht, warum wir in diesen unsere Familienmitglieder, Freunde, Dummyhunde und Jagdbegleiter sehen. Wir haben zwar auch noch unsere Arbeit und ein paar wenige Hobbys ohne Hund, aber dies dient lediglich dazu, den Hunden ausreichend Ruhemöglichkeiten und Verschnaufspausen einzuräumen! "☺

Einsatzebiete meiner Hunde...(Teil 2)

..ein Schulhund im Einsatz…
"Ennioo – „Cooler Typ dieser Labrador“


Dies war der erste Satz des Prüfungsprotokolls am Ende unserer Schulhundeausbildung.

Mehr durch Zufall landete im März 2016 ein Labrador Welpe bei mir.

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Es war naheliegend, dass ich als Lehrerin einen Hund aus einer jagdlichen Leistungszucht und somit großem Arbeitswillen zu meinem Co-Pädagogen machen würde.

Bereits in den 50er Jahren wurde der therapeutische und pädagogische Wert von Tieren in der Arbeit mit Menschen dokumentiert. Man erkannte den Hund als „sozialen Katalysator“ und „Brückenbauer“. Hieraus entstand ein neuer Wissenschaftszweig – die Erforschung der Mensch – Tier – Beziehung.
Ziel der Tiergestützten Pädagogik ist der Lernfortschritt, der von einem Lernprozess im sozio-emotionalen Bereich initiiert ist und mit dem konkrete Zielvorgaben erreicht werden.
An über 400 Schulen in Deutschland werden inzwischen Schulhunde eingesetzt.

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Als Labrador bringt Ennioo rassebedingt die besten Voraussetzungen (Leichtführigkeit, Menschenbezogenheit, „Will to please“) für den Einsatz als Schulhund mit.
Ennioos Einsatzbereich sind meist Kinder und Jugendliche im Alter von 10 bis 16 Jahren. Er muss sich bei ängstlichen und zurückhaltenden Kindern und Jugendlichen ruhig nähern, aber auch genug Temperament mitbringt, um mit den Kindern und Jugendlichen zu toben.
Insgesamt muss er sehr souverän sein, so dass ihn größere Lautstärke oder Bewegung im Klassenzimmer nicht aus der Fassung bringen. Er muss sich den Schülern gegenüber kooperativ zeigen, Kommandos auch von unbekannten Jugendlichen annehmen und ausführen.

Ennioo ist rassetypisch immer gut gelaunt und begrüßt morgens freudig „seine“ Kinder. Selbst Jugendlichen, die stark mit ihrer Pubertät (Selbstzweifel, Müdigkeit) kämpfen, entlockt er regelmäßig ein Lächeln, verhilft zu einem guten Start in den Schultag und ist Ansporn, sich auch mal an der frischen Luft zu bewegen.

In seiner Freizeit ist Ennioo Reitbegleithund und die personifizierte Gute Laune."

Marion Schorpp

Einsatzgebiete meiner Hunde (Teil 1)

Meta Lahn, Tierärztin mit eigener Praxis am wunderschönen Chiemsee, die Besitzerin von "Querfeldein Elsa" und passionierte Rettungshundeausbilderin hat einen schöne Artikel zum Einsatz des Labradors aus Arbeitslinie als Rettungshund geschrieben, die ich hier gerne teilen möchte:

Beruf: geprüfter Flächensuchhund im BRK Rettungshundestaffel Traunstein

  • Elsa-und-Meta
  • Meta Lahn mit Querfeldein Elsa; Labrador Retriever, 3 Jahre alt
Weiterbildung: Trümmersuchhund in Ausbildung
Weitere Interessen: psychologische Betreuung ängstlicher Hundefreunde. Parallel dazu aber auch tätig in der intensiven Ablenkung von gestressten Frauchen oder Herrchen, bevorzugt durch Ballspiele aller Art. Ihr „gute-Laune-Gen“ prädestiniert sie, um bei uns, in der Tierarztpraxis Pattenham, im „KID-Team“ (Kriseninterventionsdienst) zu arbeiten
Elsa, unsere kleine Praxishündin ist mittlerweile der dritte Hund, mit dem ich ehrenamtlich im Roten Kreuz arbeite. Sie kam im Alter von knapp 9 Wochen direkt von der Züchterin zu uns. Nach einer kurzen Zeit des Eingewöhnens startete sie schon spielerisch mit der Ausbildung zum Flächensuchhund. Elsa lernt dabei, dass alle Menschen toll sind. Wir konfrontieren sie wohldosiert mit Umwelteindrücken aller Art, um sie so stressresistent und umweltsicher groß werden zu lassen. Ihr menschenfreundliches Wesen und ihre Kommunikationsfreude sind dabei von großem Nutzen. Neue Situationen, Orte und Umweltreize sollen für sie später kein Problem sein. Genau das wird in einem ersten kleinen Test überprüft, den jeder angehende Rettungshund absolvieren muss. Er nennt sich Eignungstest. Dabei wird der Hund unterschiedlichen Reizen und Situationen ausgesetzt, in denen er weder ängstlich noch aggressiv reagieren darf. Nur mit bestandenem Eignungstest wird der Hund später zur Prüfung zugelassen. Für Elsa dank einer perfekten Welpenzeit, schon bei der Züchterin, kein Problem.
In der Regel dauert die Ausbildung bis zur ersten Prüfung zwei bis drei Jahre. Elsa, unser kleiner Überflieger, konnte schon mit 19 Monaten erfolgreich Ihre erste Prüfung absolvieren. Und dieses Frühjahr legte sie abermals erfolgreich die Wiederholungsprüfung ab. Parallel dazu läuft die Ausbildung zum Trümmersuchhund.
Wenn ein Flächensuchhund die vermisste Person gefunden, hat gibt es verschiedene Anzeigenformen. Elsa wurde als sogenannter Verbeller ausgebildet. Das bedeutet, dass sie – beim Vermissten angekommen – so lange bellt, bis ich da bin und die weiteren Rettungsmaßnahmen einleiten kann. Damit dabei keine Fehler passieren, muss auch jeder Rettungshundeführer eine umfangreiche Ausbildung durchlaufen. Dabei werden verschiedene Themen unterrichtet. Natürlich die Erste Hilfe am Menschen, aber auch Funken, Orientierung (Karte, Kompass, GPS), Erste Hilfe am Hund, Kynologie, Einsatztaktik, Unfallverhütung, rechtliche Grundlagen und auch die Organisation und Strukturen innerhalb des Roten Kreuzes.
Weitere mögliche Anzeigeformen sind: Freiverweiser und Bringsler. Bei beiden Anzeigearten verlässt der Hund den Vermissten und läuft zurück zum Hundeführer, zeigt dort an, dass er gefunden hat und kommt mit Hundeführer wieder zurück.



Mit meiner Hündin Emma bin ich 2007 zum Roten Kreuz gekommen. Sie hat den Grundstein gelegt für mein Engagement innerhalb des Roten Kreuzes. Als Münsterländer/deutsch-Kurzhaar/Golden Retriever-Mischling war sie nicht immer der einfachste Hund in der Ausbildung, aber eine gute Lehrerin für mich. Mit ihr habe ich erst im Alter von ca. 1,5 Jahren mit der Ausbildung begonnen. Sie war ein geprüfter Flächen- und auch Trümmersuchhund. Dazu waren wir parallel zum „Rettungshundedasein“ auch ehrenamtlich als Besuchshund im Altenheim unterwegs. Für die Bewohner oft ein kleines Highlight, wenn Emma und ihre Kollegen einmal pro Woche zu Besuch kamen. Sie wurden gestreichelt, gefüttert, durften Kunststücke zeigen und auch bei dem ein oder anderen Bewohner mit ins Pflegebett zum kuscheln.
Emma (R.i.P.)
Meta Lahn


Esmee ist läufig (Tag 1)

Meine lieben Welpeninteressenten…langsam wird es spannend…
Mit meiner groben Zeitplanung lag ich gar nicht so schlecht, sodass wir - falls alles klappt - Ende August/Anfang September mir dem F-Wurf rechnen können.

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(sie weiß noch nicht, was auf sie zukommt, ich hoffe aber, sie ist eine genauso begeisterte Mutter wie ihre Mutter, Oma und Uroma…)

Wurfplanung F-Wurf

Der F-Wurf steht in den Startlöchern…. Querfeldein Esmee x Gundogs Choice Coke scheint mir eine vielversprechende Anpaarung bei der ich arbeitsfreudige Nachzucht mit stabilem Wesen, besten jagdlichen Anlagen mit einem sehr guten gesundheitlichen Hintergrund erwarte. Details und Bilder finden sich auf der Seite des F-Wurfs.
Sollten Sie sich für einen Welpen aus dieser Anpaarung interessieren, freue ich mich auf Ihre mail. Ich rufe dann gerne zurück!

Esmee-quer

Formwert "vorzüglich" für "Querfeldein Esmee"

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FFF…Form follows Function….
wer hätte das für möglich gehalten! "Querfeldein Esmee" erhält einen vorzüglichen Formwert bei Richterin Beate Ting! Teil 3 des gesteckten Zuchtziels erreicht:-)
…und auch wenn die Optik innerhalb der Arbeitslinien-Zucht nur als untergeordnetes Kriterium gilt, freue ich persönlich mich doch sehr über schöne Hunde.

Suchensieg für Esmee auf der BLP

Esmee startet auf der BLP des LCD mit lebender Ente und erreicht mit 333 von 340 möglichen Punkten den Suchensieg. Ich danke den Organisatoren des LCD und den Richtern vom JGHV für eine perfekt organisierte Prüfung, die freundliche Bewirtung und sachkundige Bewertung der Teilnehmer!

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